Stargate: Die finale Bedrohung
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Hier findet ihr alle wichtigen und interessanten Informationen zum Film.


Kurzinhalt:

In den letzten Monaten der Goa'uld Herrschaft erreicht die SG-14 Aufklärungseinheit
unter Führung des frisch beförderten Colonel Hank Pregger den Planeten P4E-772.
Es ist die erste gemeinsame Mission für das neu gebildete Team und schon bestehen
sie gemeinsam ein Abenteuer, das ihre Ansicht über das Stargate und über die Götter
des Universums für immer verändert.

Nachdem eine Rückkehr zur Erde unmöglich wird, befiehlt Colonel Pregger, dass sich das
Team auf getrennten Wegen wie geplant umsieht.

In einem kleinen, neuzeitlichen Dorf macht die SG-14 Einheit dann eine Entdeckung,
die sonst nur in den geheimen Missionsberichten von SG-1 zu lesen ist...


Langinhalt:

Der Film "Stargate: Die finale Bedrohung" erzählt von den Mitgliedern einer
jungen Aufklärungseinheit des Stargate-Centers, die sich in den letzten Monaten
der Goa'uld Herrschaft auf einer Routine-Erkundungsmission befindet.

SG-14, unter Führung des frisch beförderten Colonel Hank Pregger, erreicht
unsanft den Planeten P4E-772, als dem Team bald darauf auffällt, dass die
M.A.L.P.-Sonde, sowie das DHD verschwunden sind. Erstaunlicherweise trifft
wenige Minuten später eine weitere M.A.L.P.-Sonde des Stargate-Centers ein.

Während Captain Rick Miller und Dr. Amissa McGregor den Befehl befolgen,
ein Lager unweit eines neuzeitlichen Dorfes zu errichten, schleichen sich
Colonel Pregger und Sergeant Trevis Geoffrey vorsichtig an das Dorf heran,
um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen.

Plötzlich werden die beiden durch Schüsse aus Goa'uld Stabwaffen und
irdischen Gewehren auf zwei Personen aufmerksam, die Captain Miller
und Dr. McGregor zum Verwechseln ähnlich sind.

Es stellt sich heraus, dass die gleiche SG-14 Einheit aus einem
Paralleluniversum durch ein schwarzes Loch unwissentlich eine
Reise in eine alternative Realität gemacht hat. Pregger und Geoffrey
erfahren von ihnen, dass sich einige verbliebene Goa'uld auf dem
abgelegenen Planeten eingefunden haben und bereits ihre Opfer forderten.

Die wahren Absichten der Goa'uld und das Verbleiben des DHDs will man
zusammen klären, als plötzlich das Kampfhorn der Goa'uld ertönt...



Entstehungsgeschichte:

Schon lange hatten Drehbuchautor Kim Marius Gräfe, sowie Filmproduzent Marcus Gräfe
den Plan, einen Stargate-Fanfilm auf die Beine zu stellen.

Kim Gräfe suchte derweil das perfekte Drehbuch und erschuf drei verschiedene Episoden,
wovon die letzte im Frühjahr 2006 vollständig fertig gestellt wurde und der lang ersehnte
Plan endlich in die Tat umgesetzt werden sollte.

Das Drehbuch war ausgelegt für die vier Hauptdarsteller der SG-14 Einheit, sowie für
diverse Statisten rund um das Geschehen auf dem Planeten P4E-772.

Vergeben waren zunächst allerdings nur die Rollen für den Anführer Colonel Hank Pregger
(Kim M. Gräfe) und den wissbegierigen Sergeant Trevis Geoffrey (Markus Linde), weshalb
dringend weitere, interessierte Schauspieler gesucht wurden. Die endgültige Zusage von
Dr. Amissa McGregor (Sylvia Krömer) erreichte die Crew recht kurzfristig und die Rolle des
Captain Rick Miller war bis einen Tag vor Drehbeginn zwar besetzt, kündigte aber dann unerwartet das Mitwirken im Film.

Die Produktion stand auf der Kippe, das Aus noch vor dem geplanten Drehbeginn war
anzunehmen. Es war schließlich Tobias Seitz, der sich der Rolle des kampferprobten
Captains annahm und die Produktion sicherte. Er hinterließ dafür den freien Platz des
einheimischen Ocárds, der später wiederum von 3D-Animator Moritz Thiele gespielt wurde,
nachdem sich Kevin Gräfe bereits in das Skript des einheimischen Nivéks eingelesen hatte.

Ohne sich der Besetzung weiterer Rollen anzunehmen, startete die Produktion am 22. Juli 2006 nach über 5 Monaten Planung. Bis zum Drehbeginn wurde die Zeit für die Erschaffung sämtlicher Requisiten erfolgreich genutzt. So wurden im Laufe der Vorbereitungen die Stabwaffen und Zats hergestellt, Uniformen gekauft und mit SG-14 Abzeichen benäht, Drehorte begangen, der Greenscreen vorbereitet und weitere Requisiten besorgt.

An neun anstrengenden Drehtagen in der Hitze des Sommers wurde das umgesetzt, was in monatelanger Vorausplanung ausgearbeitet wurde. Von kleinen Krisen am Set ließen sich weder Cast noch Crew beirren. Die längste Arbeit jedoch sollte noch folgen, wenn es darum ging, das gesammelte Filmmaterial von über vier Stunden zu schneiden und zu bearbeiten.

...

Nach zwei Jahren Produktionszeit (von den Planungen / dem Drehbuch, über den eigentlichen
Dreh bis hin zur Postproduktion) wurde der Film am 23.03.2008 endlich veröffentlicht, nachdem
am 21.03.2008 bereits eine interne Premiere mit anschließender Feier statt fand. Weit
über 1.500 Stunden Arbeit flossen in dieses Projekt, welches sich der erste größere deutsche Stargate Fanfilm nennen darf.

Um viele Erfahrungen reicher kann das step ahead films Team sich nun anderen Projekten
widmen, nachdem der Film die letzten zwei Jahre für einige der Mittelpunkt des Lebens war.
Eine Fortsetzung ist bisher nicht geplant, aber wie ein Autohersteller so schön sagt:
Nichts ist unmöglich...


Daten & Fakten:

Drehort: Kierspe / Wolzenburg (Deutschland)
Drehbeginn: 22.07.2006
Letzter Drehtag: 01.10.2006
(Making-Of Interviews am 16.12.2006)
(Nachdreh am 08./09.06.2007)
Anzahl Drehtage: 9
(plus 1 mit Making-Of Interviews)
(plus 1 mit Nachdreh)
Drehstunden: 40
(plus 4 mit Making-Of Interviews)
(plus 3 mit Nachdreh)
Filmmaterial: 4 Stunden
(plus 30 Minuten mit Making-Of Interviews)
(plus 15 Minuten mit Nachdreh)
Insgesamt beteiligte Personen: 13+
Kostenaufwand: ca. 330 €
Kamera: Canon XM-2 (MiniDV)
Aufwand Post Production: > 1.500h
Filmlänge: ca. 35 Minuten
Veröffentlichungstermine: Filmplakat: 25.09.2006
Making-Of: 26.02.2007
Website: 25.03.2007
Teaser: 01.05.2007
Filmplakat 2+3: 16.09.2007
Trailer: 17.02.2008
Film: 23.03.2008
Outtakes: 23.03.2008
Fotoshow: 23.03.2008
DVD: 16.04.2008


Kurz notiert:
  • Der Name des Einheimischen "Nivék" ist der Vorname des Darstellers rückwärts (Kevin). Ocárd ist rückwärts für "Draco", der Nickname des ursprünglich geplanten Darstellers.
  • Am 1. Drehtag beendete ein starker Sturm die Dreharbeiten abrupt.
  • Der 4. Drehtag musste komplett wiederholt werden, da ein verdrecktes Bandlaufwerk der Kamera die Aufnahmen zerstörte und eine Reinigungskassette nicht vorhanden war.
  • Während der Dreharbeiten "vernichteten" die Darsteller 22 Liter Mineralwasser und 17 Döner.
  • Vier Mal zerbrachen Schußwaffen am Set. Auch Sonnenbrillen und andere Kleinigkeiten gingen zu Bruch.
  • Szene 10 wurde auf Grund anderer Verpflichtungen eines Darstellers ohne diesen gedreht. Die entsprechenden Teile der Szene wurden dann später nachgedreht und mit den vorherigen schnitttechnisch kombiniert.
  • Einige Zwischenschnitte in diversen Szenen wurden rund ein Jahr nach dem eigentlichen Dreh aufgenommen.
  • Ursprünglich sollte der Film genau 42 Minuten gehen, da eine Folge der Originalserie auch ungefähr diese Länge hat. Leider wurde das nicht ganz erreicht, da einiges an schlechtem Material rausgeschnitten werden musste.
  • Bereits wenige Sekunden nach Veröffentlichung des Films wurde bereits der erste Download getätigt. Nach wenigen Stunden verabschiedete sich der erste Server wegen Überlastung.
  • Im April 2008 wurde unser Film in einem Beitrag der ARD Sendung "Polylux" behandelt.
  • Bei den Amateurfilm-Forum Movie Awards 2008 konnte der Film im Dezember vier Preise abräumen (Bestes Kostüm, Beste Requisite, Beste Visual Effects und Bester Film). Nominiert wurde der Film insgesamt sogar sieben Mal.

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